Ein See, der nicht wie jeder andere ist. Hier sprudelt eine tiefe, klare Quelle in einem dunklen Blau und gibt dem Ort mit „Das blaue Auge“ den passenden Namen. Die Runde hat 4,6 km und wir haben durch etliche Fotostopps 2:36 h gebraucht.

Durch dieses Naturspiel ist der Ort auch gut besucht. Der Weg zur Quelle, die etwa auf der Hälfte der Strecke liegt, ist asphaltiert und kann auch mit allerlei anderen Transportmitteln bewältigt werden. Auch für den Rückweg gibt es eine bequemere Variante.

Um die Runde absolvieren zu können, müssen wir uns durch einen schattigen und teils urigen Wald mit viel Bergauf und Bergab kämpfen.

Die Vielfalt der Wege, die auch nicht alle auf der Karte verzeichnet sind, macht eine Wegbeschreibung aussichtslos und Verlaufen ist vorprogrammiert. Selbst mit der Karte stehen wir an mancher Gabelung und rätseln darüber, wo es nun weitergeht. Daher unbedingt die Empfehlung, eine Wander-App zu nutzen.

Die Tour zum Nachwandern unter https://www.komoot.com/de-de/tour/3143475838?share_token=aIYIJFkYV0pfV2s6ZyKATN0458GZK2cQX5tP3vr11uOBcfBiGZ&ref=wtd&t_s=referral&t_cid=route_share&t_ref_username=755148765018

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