Eine Runde durch Dörfer und auf teils dicht bewachsenen Uferwegen mit 23,4km in 4:48h.

Wir hatten heute die Turbostiefel an und waren mit 4,9km/h ziemlich zügig unterwegs. Die Bahn fährt in einem ungewöhnlichen Takt und uns war nicht nach Warten.

Los geht’s am Bahnhof Dannenwalde. Wir laufen den Bahnsteig entgegen der Fahrtrichtung zum ehemaligen Bahnhofsgebäude, über den Vorplatz und die Straße mit den Gleisen im Rücken hinunter.

An der Hauptstraße schwenken wir nach rechts und bleiben auf dem Rad- und Fußweg für die nächsten ca. 820m. Auf einem großen Verkehrsschild wird eine Fahrradstraße nach links angezeigt. Wir biegen also links ab und bleiben für etwa 2,1km auf der asphaltierten Straße. Ein Wegweiser zeigt zum See und wir schlagen diesen Weg ein. Er gabelt sich und wir halten uns nach rechts.

Auf der Karte ist ein Weg direkt am Ufer eingezeichnet. Der ist jedoch zugewuchert. Wir entdecken einen begehbaren Pfad, der aber später unpassierbar wird. Dort, wo ein großer umgestürzter Baum liegt, führt ein kurzer Anstieg zur Wurzel hinauf. Direkt am Drahtzaun gibt es einen schmalen, stark bewachsenen, aber noch begehbaren Weg. Diesen nehmen wir.

An einem kleinen Bungalow auf dem Wasser beschreibt der Weg eine Rechtskurve und mündet in eine Straße. Dort halten wir uns nach links.

Wir durchqueren Wentow mit einem schönen Herrenhaus und später Zabelsdorf.

In Zabelsdorf zweigen wir vor dem Kreisverkehr nach links in die Zabelsdorfer Dorfstraße ab. Diese macht erst einen Bogen nach rechts und dann nach links. Wir bleiben auf dem Fußweg auf der linken Seite und gehen den Verlauf der Straße mit.

Auf Höhe des Friedhofs müssen wir die Seite wechseln, weil dort der Rad- und Fußweg weiterführt.

Wir bleiben auf dieser Straße und erreichen so Marienthal. Dort überqueren wir den Wentow-Kanal. Ein paar Meter hinter der Kirche biegen wir in die Straße „Alte Plantage“ ein. Diese knickt nach wenigen Schritten nach links und dann wieder nach rechts ab. Wir gehen weiter und gelangen durch eine Art Wochenendsiedlung.

Am Ende der Straße laufen wir erst nach links und an der nächsten Kreuzung nach rechts, um dann am Seeweg abermals nach links abzuschwenken. Hier sind wir nun endlich wieder am Wasser. An der Badestelle stoßen wir auf einen unkartografierten Weg. Er führt uns durch den Wald, allerdings mit wenig Sicht auf das Wasser, bis nach Tornow.

Hier an der Hauptstraße halten wir uns links, passieren Mühle und Kirche und setzen unseren Weg fort.

Am Wegweiser nach Ringsleben schlagen wir den Weg nach links ein und gehen am Campingplatz vorbei. Hinter dem Platz erneut links, dann vor dem Wasser nach rechts. Wir sind wieder auf dem Uferweg und bleiben für etwa 1,3km darauf. Der Pfad zieht nach rechts weiter und endet an einer asphaltierten Straße. Hier halten wir uns links und erreichen Ringsleben. Am Ende der Straße gehen wir wieder nach links und dort, wo sich der Blick nach rechts öffnet, zweigen wir ab.

Diesen Weg zwischen See und Grünfläche nutzen wir für etwa 700m. Hier steht ein Hochsitz. Davor führt ein Weg nach links und leicht bergab. Diesen nehmen wir, um zumindest für einen Moment wieder näher ans Wasser zu gelangen. Der Wegverlauf entfernt sich dann allerdings wieder vom Ufer.

Wir kommen an eine Stelle, an der die Karte ungenau ist. Unser Weg mündet sanft in einen anderen und man wäre versucht, geradeaus weiterzugehen. Doch genau hier muss man relativ spitz nach links einschwenken und gelangt so nach wenigen Schritten auf einen sehr breiten Weg. Dort halten wir uns links, überqueren einen kleinen Graben und gehen gleich wieder links.

Der Weg war während unseres Besuchs durch Holzarbeiten stark zerfahren und der Wald wirkt entsprechend kahl.

Schließlich erreichen wir erneut einen Uferweg und finden auch ein paar Möglichkeiten, leicht bergab ans Wasser zu kommen.

Unser Pfad endet wieder auf einem quer verlaufenden Weg. Wir halten uns links, ignorieren die vielen Abzweigungen nach rechts und gehen u-förmig weiter, indem wir uns stets links orientieren.

Nach etwa 900m zweigen wir links ab und steuern langsam wieder auf Dannenwalde zu.

An der Hauptstraße erneut links. Zunächst geht es auf der Straße weiter, bis links vor der Feuerwehr ein Gehweg beginnt. Wir passieren die Patronatskirche, wechseln die Straßenseite und gelangen zurück zum Bahnhofsweg, der uns wieder zum Bahnhof bringt.

Die Tour zum Nachwandern unter https://www.komoot.com/de-de/tour/2617997851?share_token=aTe6CP8BPqBL9XbO6MrN8d0QYxJBh4B4YX3IH89aSCjRXRRuFE&ref=wtd

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert