Seenahe Runde durch eine abwechslungsreiche Landschaft mit kleinen Klettereinlagen auf 13km in 2:47h.

Bei der Planung der heutigen Tour war klar, dass es eine Runde im Einklang mit dem Busfahrplan werden muss, denn der Bus kommt nach aktuellem Fahrplan nur alle zwei Stunden und zwischen Ankunft und Abfahrt liegen knapp drei Stunden.

Wir starten unsere Runde in Bergfeld. Von der Bushaltestelle laufen wir die gepflasterte Straße „Zur Schmiede“ entlang, passieren diese und folgen ihr bis zum Ortsausgang. Dort schlagen wir links ein, folgen dem Weg am Zaun und entdecken wenig später links einen Bach, der sich verästelt. Hier wenden wir uns erneut nach links und überqueren zwei Bachläufe.

Am Ende des Weges biegen wir rechts ein und folgen dem Wegweiser mit dem grünen Eichenblatt. Nach ein paar Schritten liegt das Nordufer des Grünower Sees vor uns. Auf dem Weg direkt am Wasser bewegen wir uns südwärts, bis wir nach ca. 1,7km einen weiteren Wegweiser entdecken, der uns erst nach links und dann ein paar Meter bergauf nach rechts leitet.

Wir bleiben auf dem Weg und halten uns an der Gabelung rechts. So erreichen wir die Steinmühle bzw. deren Nachfolgegebäude – ein Jugendwaldheim.

Wer es gemütlicher mag und nicht über umgestürzte Bäume klettern möchte, bleibt besser auf der Runde um diesen einen See und legt irgendwo eine ausgedehnte Pause ein.

Für alle anderen führt der Weg nach dem letzten Gebäude auf der linken Seite nach links in Richtung Goldenbaumer Mühle. Er steigt an und nach etwa 130m führt ein Abzweig halblinks parallel zum tieferliegenden Bach.

Im Verlauf dieses Abschnitts gilt es immer wieder, größere und kleinere umgestürzte Bäume zu umgehen oder zu übersteigen. Das stellt teilweise eine kleine Herausforderung dar und kostet Zeit. Gelegentlich weicht man vom ursprünglichen Pfad ab und muss sich gut orientieren, um ihn wiederzufinden – doch das ist machbar. Immer wieder gibt es kurze Strecken durch knöchelhohes Laub, das laut raschelt.

Ein Zaun versperrt am Ende des Weges ein Weiterkommen. Wir müssen hier nach rechts, eine kleine Anhöhe hinauf und uns am Zaun entlang bis zu einem befestigten Weg vorarbeiten. Dort halten wir uns erneut rechts bis zur Straße und schwenken hier nach links.

Auf der Straße laufen wir ungefähr 1,2km, bis wir links einen Waldweg erkennen. Hier muss eine Entscheidung getroffen werden: Wer auf den Bus angewiesen ist, könnte es möglicherweise nicht mehr rechtzeitig schaffen, wenn er weiter auf der Straße dem großen Bogen folgt.

Wir haben uns für den Waldweg entschieden und hofften, dass er nicht abrupt endet – so, wie es auf der Karte den Anschein hatte. Leider hatte die Karte weitgehend recht. Es gibt immer wieder schmale Pfade, doch durch den Uferverlauf ist eine Orientierung einfach und man gelangt irgendwann wieder auf den Hauptweg, dem man dann nach links folgt. So erreichen wir erneut die Gabelung vom ersten Teil der Wanderung. Nach links wiederholen wir nun einen Abschnitt des Weges zur Steinmühle, die wir damit ein zweites Mal passieren.

Diesmal folgen wir der Straße, bis sie einen Knick nach links macht. Hier zweigt ein Weg nach rechts ab, der uns zurück in Richtung See führt. So bewegen wir uns oberhalb des Wassers und mit etwas Abstand durch die Landschaft, behalten jedoch meist den Blick auf den See. Der Weg knickt im weiteren Verlauf zweimal nach links ab.

Schließlich gelangen wir auf einen breiten, sandigen Pfad, wenden uns nach links und sehen in der Ferne das Ortseingangsschild von Bergfeld. In diese Richtung setzen wir unseren Weg fort. Durch Bergfeld und vorbei an der alten Schmiede erreichen wir unseren Ausgangspunkt. Noch schnell die Straßenseite wechseln, die Sachen verstauen – und schon kommt der Bus. Gerade noch rechtzeitig!

Die Tour zum Nachwandern unter https://www.komoot.com/de-de/tour/2114920838?share_token=aI8HogSpQPHRWZDG4FiVBY4MX8rAX7ibUWPFzPyTY4i6xNKEGL&ref=wtd

Auch hier eine Alternative, die der Straße weiter folgt unter https://www.komoot.com/de-de/tour/2076306355?share_token=aO0oK5F4KNZWp77WU9hdGYRNly4aBH4ikj7VWwvG7SZllxsX8S&ref=wtd

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