Ruhige 14,1km in 3:18h mit kilometerlangen schnurgeraden Wegen auf der Nordseite.

Unsere Runde beginnt in Eichhof. Wir bewegen uns Richtung Westen und orientieren uns am Verlauf des Weges. Dabei passieren wir ein kleines Tor und gelangen auf eine große Grünfläche. Nach ein paar Metern, ungefähr mittig zur interessanten Mischbebauung auf der linken Seite, setzt sich ein schmaler Streifen weiter nach Westen fort. Durch ein Tor verlassen wir die Grünfläche wieder und gelangen auf einen breiten Weg am See. Hier bietet das Bootshaus zusammen mit dem spiegelglatten Wasser ein dankbares Fotomotiv.

Vor dem Bootshaus verläuft ein Weg nach rechts in Richtung Norden. Auf diesem Abschnitt bleiben wir für die nächsten etwa 920m. Hier gibt es einen etwas unscheinbaren Abzweig nach links, den wir zunächst ebenfalls übersehen. Auffällig ist lediglich, dass der Weg nach rechts abbog. Genau hier befindet sich die Gabelung, an der man nach links muss.

Zurück am Ufer verläuft der Weg noch etwa 400m am See, bevor er an den Rand einer großen Freifläche führt. Im Frühjahr ist hier alles kurz bewachsen. Später könnte daraus auch ein Feld oder etwas Ähnliches werden.

Im weiteren Verlauf halten wir uns am Waldrand und orientieren uns an der Baumgrenze. Zunächst geht es noch ein Stück nach Norden, am See-Ende nach rechts bzw. nach Osten und etwa 230m weiter erneut nach Norden.

Nach etwa 500m zweigt ein Weg vom Feldrand in den Wald ab. Diesen Abschnitt nutzen wir, bis wir eine asphaltierte Straße erreichen. Dort biegen wir nach links ab und setzen unseren Weg bis nach Hasselförde fort. Kurz vor dem Ort wechseln wir unbemerkt von Brandenburg nach Mecklenburg-Vorpommern.

In Hasselförde halten wir uns links und passieren eine Mühle, die sich rechts gut hinter Bäumen versteckt. Nach etwa 1,5km gelangen wir nach Gnewitz. Kurz vor der Bushaltestelle biegen wir links ab.

Von hier an verläuft unsere Strecke fast schnurgerade 3,6km geradeaus. Auch die Wege links und rechts wirken wie mit dem Lineal gezogen. In den 1980er Jahren befand sich hier ein sowjetischer Raketenstützpunkt mit Bunkern. Teile dieser Anlagen entdecken wir an einer Stelle neben dem Weg und unternehmen einen kurzen Abstecher.

Am Ende des Weges steht eine Hinweistafel zu einem ehemaligen Forsthaus, das durch einen Blindgänger zerstört wurde. Hier geht es nach links weiter.

Wir unternehmen einen kurzen Abstecher an das Ufer des Großen Brückentinsees. Nach etwa 200m biegen wir nach links ab und legen weitere 500m zurück, bis sich der Weg gabelt. Wir gehen links weiter, gelangen so an das südliche Ende des Linowsees und entdecken hier einen weiteren Abzweig nach links. Auf diesem Abschnitt bewegen wir uns wieder direkt am Ufer. Nach etwa 750m kommen wir erneut beim Bootshaus vom Beginn unserer Umrundung an.

Auf dem bekannten Weg kehren wir zurück, bleiben jedoch auf dem Hauptweg und biegen nicht zum Tor der Grünfläche ab.

Wir orientieren uns weiter am Weg und gelangen so von der anderen Seite zurück nach Eichhof. Dabei bleiben wir stets am Zaun der Ferienanlage und halten uns an Gabelungen immer links.

An der Bushaltestelle vorbei gelangen wir nach wenigen Metern wieder zum Startpunkt – hier endet unsere Runde.

Die Tour zum Nachwandern unter https://www.komoot.com/de-de/tour/2829227233?share_token=asFnavqdvZMnQOrPi103WYOi7HYbddNlyaCt1TkMYUfwA364zs&ref=wtd

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert