Mit Blick auf die Karte war schon vor der Tour ersichtlich, dass es ein Fern-See sein wird. Dass es dann auf den 11,2 km in 2:49 h gar keine Möglichkeit gab, dem Wasser näher zu kommen, war schon erstaunlich.

Unsere Runde beginnt nach einer Anfahrt vom Berliner Hauptbahnhof über Rathenow nach Pritzerbe. Vom Gleis gehen wir in Verlängerung des Bahnsteigs neben dem Gleis bis zur Straße, schlagen links den Weg ein, überqueren den Bahnübergang und nehmen vor oder hinter dem Haus nochmal die linke Abzweigung. Auf diese Weise queren wir die Landstraße, auf der wir sonst den direkten Weg genommen hätten.

Wir verbleiben auf dem Weg, bis dieser vor Einfamilienhäusern endet, und biegen nach rechts ein. Wir gehen ca. 380 m. Hier, kurz vor dem Ortsausgang, gabelt sich der Weg und wir entscheiden uns für den rechten Abzweig in den Wald. Nach kurzer Strecke führt unser Weg auf eine unbefestigte Straße. Hier setzen wir die Wanderung nach rechts fort.

Am nächsten Abzweig gehen wir rechts weiter, und dann am Ende der Straße, auf der wir jetzt unterwegs sind, am Stoppschild nach links und nach ein paar Schritten wieder rechts. Wir sind jetzt auf dem Seelendorfer Damm unterwegs.

Am Ende dieser Straße stoßen wir auf die Landstraße, die aus Pritzerbe kommt und die wir umgangen haben. Wir überqueren die Straße und wandern weiter in Richtung Hohenferchesar. Rechts haben wir zum ersten Mal eine Sicht auf den See.

Nach ca. einem Kilometer biegen wir ab in Richtung des ausgeschilderten Campingplatzes und nehmen rechts den Freiheitsweg.

Etwa 650 m weiter steht links eine Kirche. An der dortigen Kreuzung schwenken wir nach rechts und am Ende des Weges nach links. Hier haben wir wieder den See in weiter Ferne vor bzw. neben uns.

Ungefähr zwei Kilometer führt der Weg zwischen Wiesen und Feldern in Richtung Fohrde. An der Fohrder Hauptstraße nehmen wir die rechte Richtung und durchqueren den Ort.

Vor der dortigen Kirche gabelt sich der Weg, und wir halten uns rechts. An der folgenden Kreuzung ebenfalls wieder rechts, und nach ca. 200 m orientieren wir uns an den Wegweisern in Richtung Pritzerbe. Rechts von uns liegt ein Ausläufer des Sees, und links von uns sind kleine Grundstücke.

Etwa 650 m weiter weist uns ein kleiner Wegweiser mit einer dicken blauen Wellenlinie den Weg nach links. Wir gelangen an eine Straße zwischen Einfamilienhäusern, nehmen hier die linke und direkt danach die rechte Abzweigung.

So kommen wir zur Pritzerber Straße. Dort geht es nach rechts und weiter geradeaus. Die Straße mündet in die Bundesstraße in Richtung Pritzerbe.

Bei der Brücke können wir rechts zum ersten Mal den Pritzerber See in seiner gesamten Ausdehnung sehen. Auf der linken Seite zeigt sich ein Teil der Havel.

Wir gehen weiter auf der Bundesstraße und wechseln nach links in die Havelstraße. Hier gibt es ein schönes Eiscafé und in dessen Nähe noch einmal einen Blick auf eine Havelbiegung.

Wir nehmen nun die letzten 950 m in Angriff – zurück zur Bundesstraße, dort nach links, weiter an Pritzerbe vorbei und bis zur nächsten Ampelkreuzung. Dort nach rechts, und wir haben den Bahnhof erreicht und können mit der Bahn zurück in Richtung Berlin fahren.

Die Tour zum Nachwandern unter https://www.komoot.com/de-de/tour/2348275278?share_token=aVUv2sGH1L9ztP0oYztm5ypOBECqLg0hbNkKuX1SOakwbmpF6G&ref=wtd

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