Kindheitserinnerungen auf 12,5 km in 2:54 h mit einigen Überraschungen und Elementen einer Nachtwanderung.

Warum der Rahmer See und der Lubowsee so lange auf eine Umrundung warten mussten, weiß ich auch nicht. Vielleicht, weil schon klar war, dass vom See nicht viel zu erblicken sein wird. Der Rahmer See dürfte nach dem Scharmützelsee der See sein, in dem ich am häufigsten im Wasser gewesen bin.

Wir starten am Naturstrandbad Rahmer See, wo unsere Runde beginnt. Zwischen dem Zaun des Bades und dem angrenzenden Grundstück gibt es einen schmalen Zugang zum Wasser. Hier verläuft ein Uferweg zwischen den Stegen und Grundstücken. Diesem schließen wir uns an bis zum kleinen Bachlauf. Am Bachlauf weitergehend erreichen wir die Straße und halten uns dort nach links. Auf dem Rad- und Fußweg gelangen wir in Richtung Wandlitz bis zu einem Kreisverkehr. Davor kann man durch ein kleines Wäldchen abkürzen oder bis zum Kreisverkehr gehen und dann u-förmig auf der anderen Seite des Sees in Richtung Wensickendorf zurücklaufen.

An der Seestraße nach links gehen und der Straße bis zum Ende folgen. Die Straße endet an einem Tor. Es ist offen, und man entdeckt eine mittlerweile komplett zugewachsene Badestelle. Selbst der Steg, den es hier früher gab, ist verschwunden. Der Zugang zum Wasser ist nur durch eine schmale Passage durch den Schilfgürtel möglich.

In meiner Erinnerung gab es noch einen anderen Weg zurück zur Straße. Dieser ist aber komplett zugewachsen und nicht wirklich gut begehbar. Daher am besten wieder durch das Tor, zurück zur Hauptstraße und weiter in Richtung Wensickendorf.

Dort angekommen, nach links in den Gärtenweg, dann die erste Straße nach rechts in den Kienweg und anschließend am Lindenweg wieder nach links.

Am Ende des Lindenwegs auf dem Pfad weiter bis zum Bahndamm, diesen vorsichtig überqueren und auf der anderen Seite über die Wiese Richtung Wald bis zu einer Art Kreisverkehr oder Wendeschleife. Hier den Weg nach links einschwenken.

An der ersten Kreuzung nach links und danach den zweiten Weg nach rechts nehmen. Nach Süden bewegen wir uns nun auf den Lubowsee zu.

Der breite Weg verengt sich wieder zu einem schmalen Pfad. Es gibt eine kleine Badestelle mit zwei Holzbänken und einem schönen Blick auf den See. Auch hier gab es früher einen Steg; auch dieser ist inzwischen verschwunden.

Während unserer Wanderung ist es inzwischen sehr dunkel. Wir nehmen den nächsten Abzweig nach links zur großen Freifläche zwischen See und Wald und gehen an der Waldseite am Rand der Wiese in Richtung Westen. Der Weg beschreibt dabei eine langgezogene Linkskurve. Am Ende der Kurve müssen wir nach rechts und dann gleich wieder nach links auf einen schmalen Pfad. Auf diesem Pfad bleiben wir, bis wir auf einen Zaun stoßen. Hier nach rechts und weiter bis zum nächsten breiten Weg. Dort befindet sich ein Eckgrundstück, und wir schwenken nach links ab. Auf der rechten Seite liegen mehrere umzäunte Grundstücke. Am Ende des Weges stoßen wir auf einen Platz voller Holz. Dort nach links in Richtung der Sägemühle einbiegen, die Brücke überqueren und nach dem letzten Haus in den Weg nach links einbiegen. Nun geht es ein Stück durch den Wald, bis wieder Häuser in Sicht kommen. An der Kreuzung immer weiter geradeaus. Wir haben nun Häuser auf der linken Seite und gehen auf die Wandlitzer Chaussee zu. Dort angekommen nach links, die Schienen am Bahnübergang überqueren und auf dem Rad- und Fußweg geradeaus bis zur Einfahrt zum Strandbad. Hier nach links einschwenken. Am Strandbad angekommen endet unsere Runde.

Die Tour zum Nachwandern unter https://www.komoot.com/de-de/tour/2709242334?share_token=a8yx4gruQDdbOzRi9Cst6MqV0OpmMGgmBDASwtZlVxLoWqoyAR&ref=wtd

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