Eine lohnenswerte Wiederholung mit 13,4km Strecke und 4:20h Dauer. Jeder See kann auch einzeln umrundet werden.
Los gehts auf dem Parkplatz vom Campingplatz mit drei Euro Parkgebühr. Am Zaun des Platzes geht es ein Stück bergab und vorbei an einem Ferienhaus. Der Zaun knickt nach rechts weg und wir folgen ihm weiter bis zu einem Durchgang. Die Richtung weiter haltend, landen wir an der nördlichen Spitze des Gamensees. Vorbei an der Badestelle und durch ein Tor geht es nach Süden auf dem Weg etwas oberhalb des Sees.
Zwischendurch führen immer wieder kleine Pfade nach unten Richtung Wasser. Teilweise braucht man hier rutschfeste Schuhe, weil es steil und durch eine Mischung aus altem Laub und feinem Sand rutschig ist.
Am südlichen Ende führt der breite Weg nach links und bei der nächsten Gelegenheit wieder links, gelang man zu einer Badestelle am südlichen Ufer. Von hier kann man ein kurzes Stück am Ufer laufen und dann die steile Böschung hoch zurück zum Hauptweg oder man läuft den Weg zurück zur Kreuzung und hält sich wieder links, um zum Hauptweg zu laufen.
Auf der westlichen Seite des Sees blockieren ein paar Bäume den Weg und wollen umlaufen, überstiegen oder unterkrochen werden.
Auch auf dieser Seite gibt es immer wieder Gelegenheiten ans Ufer zu kommen, auch für Badestopps.
Der Hauptweg führt auch auf dieser Seite etwas oberhalb des See, aber der See ist trotzdem dichtem Blätterwald immer im Blick.
Wieder an der nördlichen Spitze angekommen, führt der Weg auf einen Zaun zu. Wer die Tour beenden möchte oder doch noch den Mittelsee umrunden möchte, läuft vor dem Zaun nach links und landet dann auf dem schon bekannten Hinweg mit dem bekannten Zaun am Campingplatz. Auf der rechten Seite kommt das Ferienhaus in Sicht und hinter dessen Einfahrt geht es Richtung Mittelsee. Ein Wegweiser zeigt die Richtung.
Am Zaun des Grundstücks des Ferienhauses geht es nördlich in Richtung See. Auch hier wieder ein Weg etwas oberhalb des Sees, aber viel dichtere Vegetation, sodass der See nicht immer im Blick ist. Der Weg ist aber sehr schön und die Sonne (wenn sie denn scheint), zaubert schöne Licht- und Schattenspiele.
An der nördlichen Spitze angekommen, gibt es die einzige Rastmöglichkeit mit Sitzgelegenheiten am „Malerblick“, der allerdings etwas zugewachsen ist.
Hier auch wieder die Möglichkeit dem Weg folgend die andere Seite des Sees zu laufen. Hier für den Rückweg wieder den oben schon erwähnten Zaun als Markierung zu nutzen und dann rechts zurück zum Parkplatz zu laufen.
Wer die Tour weiter laufen möchte, hat zwei Möglichkeiten: Hinter dem Malerblick führt ein Weg nach links steil bergauf, über die Gleise die nur noch von Draisinen genutzt werden und ebenso steil wieder bergab.
Die „Komfort-Variante“ ist die Treppe, die man kurz vor dem Malerblick auf der linken Seite sehen konnte. Hier geht es zumindest etwas trittsicherer bergauf, über die Gleise und dann zunächst etwas steiler, später aber flacher zum dritten See namens Langer Haussee.
Ab hier beschreibt der Wegweiser nochmal ca. 3,6km Rundweg um den See. Anblick und Wege sind vergleichbar mit den anderen beiden Seen. Am Nordufer hat man einen schönen Blick auf den See und es gibt wieder eine größere Badestelle und zwischendurch die kleinen Wege runter zum Ufer.
Für den Rückweg und die Überquerung des Bahndamms sei wieder die Komfort-Variante empfohlen.
Die Tour zum Nachwandern unter https://www.komoot.de/tour/392329284?ref=wta
