Knapp 8,8km für die Runde um alle vier Tiefbaue und einen kleinen See namens Fauler Luch in 3:33h bei 107min reiner Laufzeit.

Der Gipsweg in Sperenberg stand nach eine Radioreportage schon länger auf dem Plan. Ausgangspunkt der Wanderung ist der alte Friedhof. Von hier geht es Richtung Osten den Mühlenweg hinauf. Es geht leicht bergauf und zwischen Feldern in Richtung eines Aussichtsturms, der halbrechts in den Blick kommt. Dort angekommen, ist festzustellen, dass man einen schönen Blick auf den Krummen See und den Neuendorfer See hat, aber die vier Tiefbaue versteckt bleiben.

Vom Turm geht es zuerst ein paar Meter nach Süden und auf den Ersten Tiefbau zu. Der Weg gabelt sich. Wir gehen nach rechts. Es gibt ein paar Aussichtspunkte. Die Vegetation macht einen Blick hinab schwierig. Es kommen noch weitere dieser Aussichtspunkte und die Sicht wird von mal zu mal besser.

Der Weg knickt nach links und führt bergab. Unten angekommen direkt u-förmig links abbiegen. Wenige Meter später steht man auch direkt vor dem Ersten Tiefbau. Am Ufer entlang geht es weiter. Der Weg führt auf eine alte Freilichtbühne zu und biegt dann nach rechts ab. Eine Treppe kommt in den Blick. Diese führt in ein paar mehr Stufen wieder nach oben. Dort angekommen geht es nach rechts auf den Panoramaweg. Von hier hat man die kommenden Tiefbaue von oben im Blick. Vorbei geht es am Zweiten und Dritten Tiefbau. Vor dem Vierten Tiefbau biegen wir nach rechts ab. Es geht wieder bergab. Unbedingt die Abzweigung nach links nehmen. So bekommt man einen schönen Blick auf den Vierten Tiefbau, der sonst im weiteren Verlauf eher etwas verborgen bleibt.

Zurück auf dem Weg weiter bergab. Unten angekommen wieder nach links abbiegen und dem Verlauf des Weges folgen. So geht es vorbei an ein paar Häusern zum Faulen Luch. Es geht direkt auf das umzäunte Gelände eines Angelvereins zu. Rechts vom Zaun geht es etwas versteckt zum Südufer des Sees mit einer tollen Sicht auf den See. Sehr ufernah geht es am See weiter. Es gibt ein paar Stege, die aber sehr abenteuerlich gebaut sind. Im Norden des Sees führt der Weg etwas weg vom See. Hier bei der nächsten Gelegenheit links abbiegen. So erreicht man um das versteckte Nordufer, das Westufer des Sees. Immer auf dem Uferweg bleiben, also schön links halten. Der Weg endet wieder am Zaun des Angelvereins. Hier dem Weg mit dem Rücken zum Wasser folgen.

Den breiten Weg überquerend findet man auf der anderen Seite einen etwas unscheinbaren Pfad, der auf einen Wald zuführt. Auf der linken Seite gibt es ein Grundstück mit Häusern. Immer an dem Zaun entlang, kann man sich nicht verlaufen und landet oberhalb vom Vierten Tiefbau. Halbrechts führt der Weg wieder bergauf und es kommt wieder ein Aussichtpunkt. Diesmal mit Blick auf den Vierten Tiefbau. Weiter geht es geradeaus, bis zu der Stelle, die wir schon kennen und die bergab führt. Unten angekommen, diesmal nicht nach links, sondern nach rechts.

Es geht vorbei am Dritten Tiefbau. An dessen östlichen Ende führt ein Weg zum östlichen Ufer. Der Weg schlängelt sich unterhalb des Panoramawegs zum Zweiten Tiefbau. Der war übrigens mal vor längerer Zeit das tiefste Bohrloch der Welt. Vor dem Tiefbau links abbiegen. So geht es zurück auf eine Straße mit dem Namen Gipsstraße. So geht es um das südliche Ende des Zweiten Tiefbaus.

Die nächste Abbiegung nach rechts kennen wir schon. Sie führt zum Ersten Tiefbau. Diesmal halten wir uns an dem großen Sandhaufen rechts und laufen noch ein Stück an das nordöstliche Ufer des Zweiten Tiefbaus. Auf etwa der Hälfte drehen wir uns um und lassen den Sandhaufen links liegen. So erreichen wir wieder die Freilichtbühne und später die Treppe, die wir auch schon kennen.

Oben angekommen, geht es diesmal nach links. So erreichen wir wieder den Aussichtsturm und den Weg der uns zurück zum Ausgangspunkt bringt.

Die Tour zum Nachwandern unter https://www.komoot.de/tour/719740962?ref=wta

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