8,5km in 3:32h bei 1:45h reiner Laufzeit mit Abstecher an das Kloster Lehnin.

Ein See westlich von Berlin, sogar mit einer kurzen Reise in die Vergangenheit im Kloster Lehnin.

Ausgangspunkt ist der Parkplatz vor dem Kloster. Von hier aus geht es den Weg zum Kloster. Wir gehen aber nicht den Hauptweg, sondern biegen vorher leicht links ab und erreichen so die Kirche. Diese lassen wir rechter Hand liegen und laufen weiter bis zum Eingang beim Hospiz. Von hier erreicht man den Klausurhof des Klosters, der von Hospiz, einem Wohnhaus, dem Cecilienhaus und der Klosterkirche umschlossen ist.

Wir gehen weiter um das Wohnhaus herum, durchschreiten das Torhaus. Entlang am Schulhaus und Elisbethhaus geht es über den Hof und links am Amtshaus vorbei in Richtung der Klinik für Geriatrische Rehabilitation. Hier links abbiegen. Über das Klinikgelände geht es in Richtung der Allee mit den alten Eichen.

Vor der Brücke empfiehlt es sich rechts abzubiegen und den asphaltierten schmalen Weg parallel zum Emster Kanal zum südwestlichen Ufer des Klostersees zu gehen. Das ist leider die einzige Stelle auf der Westseite, wo man an den See herankommt.

Auf gleichem Weg geht es zurück über die Brücke. Dahinter kommt nach ca. 150m eine Kreuzung hier rechts abbiegen und dem Weg folgen. Vor der Schranke nach links gehen und dem Weg bis zu dessen Ende an einem Campingplatz folgen.

Mit dem Campingplatz im Rücken weiter nach Westen gehen. Am Ende der Strecke kurz nach rechts und dann gleich wieder nach links. Die Wegführung ist etwas kompliziert, aber gut ausgeschildert. Immer auf den grünen Kreis auf weißem Quadrat achten. So bleibt man immer auf dem richtigen Weg.

Nach dem Wald erreicht man wieder Wohngebiete. Dem Verlauf der Straße folgend, die nach links abbiegt, erreichen wir die Dorfstraße am Ortsein- bzw. ausgang von Nahmitz. Es geht nach rechts in den Ort hinein. Ein kurzes Stück müssen wir auf der Straße laufen. Dann kommt ein Bürgersteig. Durch den Ort geht es bis zur Dorfkirche.

Hinter der Dorfkirche rechts abbiegen und der Alten Göhlsdorfer Straße über den Strengraben in Richtung Osten folgen. Es geht parallel zur Autobahn A2 ca. 700m weiter gerade aus. Hier treffen wir auf die Straße namens Heidehaus. Dieser folgen wir und landen so an einer Stelle am nordöstlichen Ende des Sees mit Blick auf die komplette Länge des Sees. Hier lohnt es sich eine Pause zu machen. Es gibt zwei Bänke als Sitzmöglichkeit.

Der weitere Weg biegt nach rechts ab und führt nach Süden etwas oberhalb des Sees. Die üppige Vegetation gibt aber nur selten den Blick auf den See frei.

Vorbei am Strandbad erreichen wir das Institut für Kunst und Handwerk. Hier gibt es neben eine Skulpturengarten an Land und im Wasser, auch das Ufercafé, damit eine zweite schöne Gelegenheit zum Verweilen und die leider nur dritte Möglichkeit, um überhaupt direkt an das Ufer zu kommen und auf das Wasser zu schauen.

Zurück auf der Straße „Zum Strandbad“ geht es weiter nach Süden und Südosten zur Hauptstraße durch den Ort. An der Damsdorfer Chaussee nach rechts abbiegen und dem Straßenverlauf durch den Ort folgen. So erreichen wir wieder den Parkplatz am Kloster und das Ende der Runde.

Die Tour zum Nachwandern unter https://www.komoot.de/tour/795859922?ref=wta

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