Mit knapp 8km in fast zwei Stunden war es zwar eine Seeumrundung, aber eine ohne viele Möglichkeiten den See zu sehen. Trotzdem gab es am Ende noch ein Highlight.

Start der Tour ist ein Wanderparkplatz. Nach den ersten rund 200m steht man an der kurzen Westseite des Sees. Das bleibt die einzige Stelle, wo man den See auch sehen kann. Über einen breiten Weg geht es über eine große Wiese. Die Topographie ist sehr flach und so kann man weit über Wiesen und Felder schauen.

Im südlichen Teil passiert man einen kleinen Teich namens Lanke und kurz danach geht es in den Wald. Auch hier breite Wege.

Am südöstlichen Ende des Sees kann man rechts abbiegen und weiter Richtung Stewensee wandern. Man muss aber nicht unbedingt. Ich bin mir nicht sicher, aber auf dem Weg, den ich nicht gegangen bin, scheint man nochmal die Möglichkeit zu haben, auf den See blicken zu können.

Egal wo es lang geht, bei der nächste Möglichkeit links halten, um am langen Nordufer den Rückweg anzutreten. Auch hier gibt es leider keinen offensichtlich Weg zum See.

Das ganze Gegend ist Natur- und Vogelschutzgebiet. So haben die Vögel zumindest Ruhe vor Besuch.

Bevor es eine doch eher ereignis- und weitgehend motivlose Runde werden sollte, taucht am Himmel mit viel Gekreische hunderte von Kranichen auf. Fünf Minuten lang war der Himmel mit ihnen übersät.

Die Tour zum Nachwandern unter https://www.komoot.de/tour/292180992?ref=wtd

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